WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Sparplan-Rechner

Gestalten Sie mithilfe des Sparplan-Rechners der WirtschaftsWoche Ihren individuellen Sparplan und lassen Sie sich je nach Belieben Sparrate, Ansparzeit, Zinssatz oder das Endkapital berechnen.

Drucken

Bitte wählen Sie hier, was errechnet werden soll.

Monatliche Sparrate  Euro
Zinssatz  %
Ansparzeit  Jahre
Endkapital  Euro
 
Soll die Abgeltungsteuer abgezogen werden?
Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Sparen leichtgemacht: So funktioniert der Sparplan-Rechner

Sie wollen wissen, wie viel Geld Sie monatlich zurücklegen müssten, um nach einigen Jahren über ein bestimmtes Endkapital zu verfügen? Dann wählen Sie bitte rechts die Option „Sparrate“ aus und geben Ihre Daten zum Zinssatz, zur Ansparzeit und zum erwartenden Endkapital an.

Sie möchten herausfinden, welchen Zinssatz Sie erhalten müssten, um bei einer konstanten Sparrate über einen festgelegten Zeitraum Ihr gewünschtes Endkapital zu erreichen? Dann wählen Sie bitte „Zinssatz“ zur Berechnung aus und machen Angaben zur Sparrate und Ansparzeit sowie zum Endkapital.

Sie interessieren sich dafür, wie viele Jahre Sie monatlich Geld zurücklegen müssten, um ein bestimmtes Kapital zu haben? Dann klicken Sie bitte auf „Ansparzeit“ und geben an, wie hoch Ihr Zinssatz, die Sparrate und das gewünschte Endkapital ist.

Sie wollen wissen, wie viel Kapital Sie besitzen würden, wenn Sie monatlich über eine festgelegte Zeitspanne einen bestimmten Geldbetrag zurücklegen? Dann wählen Sie bitte „Endkapital“ aus und tragen Ihre Daten zur Sparrate, zum Zinssatz und Ansparzeitraum ein.

Vor jeder Kalkulation können Sie noch darüber entscheiden, ob die Abgeltungssteuer berücksichtigt werden soll oder nicht. Sind alle Eingaben erfolgt, klicken Sie auf „Berechnen“ und unser Sparplan-Rechner präsentiert Ihnen das gewünschte Ergebnis. Bei Interesse können Sie sich gegebenenfalls den kompletten Verlauf Ihres Sparplans anschauen.

Spartipps für den Alltag – wo Sie richtig einsparen können

Sparplan-Rechner

Grundsätzlich sollten Sie vor dem Geld ausgeben die Preise und Konditionen unterschiedlicher Anbieter vergleichen. Online-Vergleichsseiten erleichtern Ihnen die Recherche. Apps, die Ihnen beispielsweise die günstigsten Spritpreise in der Umgebung anzeigen oder Sie über aktuelle Rabattaktionen informieren, können Sie ebenfalls beim Sparen unterstützen. Achten Sie darauf, Ihr Konto nicht unnötig zu überziehen und sprechen Sie mit Ihrer Hausbank über günstigere Dispo-Konditionen. Für einen besseren Überblick über Ihre Ein- und Ausgaben, empfiehlt es sich, ein Haushaltsbuch zu führen. Eventuell zeichnet sich hier und da noch Einsparpotenzial ab. Die folgenden Tipps können Sie problemlos in Ihren Alltag übernehmen:

  1. Senken Sie Ihren Energieverbrauch: Stellen Sie Ihre Heizung nie ganz ab, denn es kostet umso mehr Energie den ausgekühlten Raum wieder aufzuheizen. Außerdem sollten Sie vor jedem Heizkörper etwas Platz lassen, damit sich die Wärme besser verteilen kann.
  2. Das Geld liegt im Keller: Misten Sie mal wieder aus, vielleicht lassen sich ein paar der alten Sachen noch verkaufen und versuchen Sie erst Sachen zu reparieren bevor Sie etwas Neues kaufen.
  3. Reduzieren Sie Ihren Spritverbrauch: Bilden Sie Fahrgemeinschaften und nutzen Sie öfter mal das Fahrrad. Oft lassen sich unnötige Fahrten vermeiden, indem Sie Besorgungen und Termine zusammenlegen.
  4. Nutzen Sie Angebote: Informieren Sie sich beispielsweise bei Ihrer Krankenkasse über Zuschüsse für Fitnesskurse und nehmen Sie die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen wahr.
  5. Senken Sie Ihren Wasserverbrauch: Ziehen Sie die Dusche dem ausgiebigen Baden vor und rüsten Sie eine Spartaste bei der WC-Spülung nach.

Weitere Rechentools für Geldanlage, Vorsorge oder Haushalt

Artikel zum Thema Sparplan

Baby-Ausgleichs-Rente Kann ich Vorsorgelücken durch Erziehungszeiten privat ausgleichen?

Erziehungszeiten schlagen auf die Rente durch. Wie können Väter und Mütter privat gegensteuern? Der WiWo Coach gibt Tipps.
von Annika Peters

Kryptowährungen versteuern 2022 So versteuern Sie Gewinne mit Bitcoin, Ether und Co.

Das Finanzamt schlägt auch bei Gewinnen mit Kryptowährungen zu. Was Anleger in der Steuererklärung 2021 angeben müssen – und wie sich Geld sparen lässt.
von Sören Imöhl

Steigende Zinsen, fallende Kurse Abgestürzte Anleihe-ETFs: Verkaufen oder behalten?

Inflation und Zinswende machen Bonds unattraktiv und drücken die Kurse von Anleihe-ETFs. Welche Optionen Anleiheanleger jetzt haben.
von Jan Altmann

Altersvorsorge Aktienrente selbstgemacht – so geht's!

Die Bundesregierung kommt bei der Aktienrente nicht voran. Dabei wären die gesunkenen Börsenkurse ideal für deren Start. Anleger sollten nicht warten – und mit ETFs, Fonds oder Aktien selbst vorsorgen.
von Heike Schwerdtfeger

Deutsche Bank und Postbank-Integration Eine fragwürdige Strategie und große interne Widerstände

Die Aussicht auf steigende Zinsen soll der Deutschen Bank Wachstum im Privatkundengeschäft bringen. Doch dafür muss die Integration der Postbank gelingen. Das ist nicht nur technisch schwierig. Intern gibt es viel Ärger.
von Cornelius Welp

WiWo Coach Annika Peters „Zu mir kommen viele Frauen, die mit Ende 30 noch kein eigenes Konto haben“

Finanzplanerin Annika Peters berät Frauen zu Rente und Vermögensaufbau. Hier erklärt sie, warum sie von Gemeinschaftskonten abrät, welche Geldanlage für Kinder taugt und wieso Anlageprodukte für Frauen unnötig sind.
Interview von Julia Groth, Christina Hollender und Nora Sonnabend

Digitale Vermögensverwalter Computer sind doof

Viele Depots, die von Algorithmen gemanagt werden, haben zuletzt enttäuscht. In den kommenden Monaten wird sich zeigen, welche Anbieter ihre Hausaufgaben gemacht haben.
von Saskia Littmann

Risikovorsorge Berufsunfähigkeit: Ab wann ist die Versicherung sinnvoll?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man so früh wie möglich abschließen, heißt es oft. Unser Leser hat Kinder zwischen vier und zehn Jahren und will wissen: Ist ein Vertragsabschluss schon angebracht?
von Stefan Albers

WiWo Coach Jetzt noch einen ETF-Sparplan auflegen – bei den Kursen?

Für seine Kinder will unser Leser regelmäßig mit Indexfonds (ETFs) sparen. Doch er fragt sich mit Blick auf die Kurse, ob der Zeitpunkt zum Einstieg günstig ist. Honorarberaterin Stefanie Kühn gibt Orientierung.
von Stefanie Kühn

WiWo Coach So sparen Sie mit ETFs für Kinder und Enkel

Mit Einmalsumme und regelmäßigen Raten will unser Leser mit ETFs für seine Enkelin sparen. Er fragt sich, wie er dabei am besten vorgehen sollte. Honorarberaterin Stefanie Kühn antwortet.
von Stefanie Kühn